{"id":240,"date":"2020-08-30T16:00:31","date_gmt":"2020-08-30T16:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/timontour.ch\/?p=240"},"modified":"2020-08-31T15:21:18","modified_gmt":"2020-08-31T15:21:18","slug":"22-26-august-stavanger-bergen-oder-warum-man-in-norwegen-im-paris-italienisch-essen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/timontour.ch\/?p=240","title":{"rendered":"22. &#8211; 25. August &#8211; Stavanger \u2013 Bergen oder warum man in Norwegen im Paris italienisch essen kann"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach der eindr\u00fccklichen Etappe gestern und dem herzlichen Empfang im Stavanger Bed and Breakfast wollen wir es heute ein wenig ruhiger angehen und die Stadt, die uns sofort gef\u00e4llt, etwas n\u00e4her unter die Lupe nehmen.<br>Daf\u00fcr laden wir uns einen virtuellen Reisef\u00fchrer runter und gehen ausger\u00fcstet mit Ohrst\u00f6pseln durch die Gassen. Stavanger ist eine Stadt, von der wir beide vorher noch nie etwas geh\u00f6rt haben und wir k\u00f6nnen entsprechend vorurteilslos drauflosgehen. Wir entdecken eine Stadt, die viel Kultur beherbergt (Streetart, Klassik\u2026), eine Stadt, die multikulturell ist, in der sogar wir mehrere Optionen haben, um essen zu gehen und eine Stadt, in der der norwegische \u00d6l-Boom seinen Start fand.<br>Einen weiteren tollen Eindruck erhalten wir beim Spazieren durch die wundersch\u00f6ne Holzh\u00e4useraltstadt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"942\" src=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/wp-1598802058827.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239\" srcset=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/wp-1598802058827.jpg 706w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/wp-1598802058827-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Etwas M\u00fche bereitet es uns, herauszufinden wie es am n\u00e4chsten Tag weiter gehen soll: Die nationale Fahrradroute 1 geht mit der F\u00e4hre weiter. Diese F\u00e4hre wurde aber Ende 2019 durch einen (weiteren von \u00fcber 1000) Tunnel ersetzt und sie f\u00e4hrt nicht mehr. Da kann uns nicht einmal die Hausherrin unseres BnB weiterhelfen, die anderen Reisenden die Fahrzeitausk\u00fcnfte der Busse und F\u00e4hren aus dem Kopf gibt. Wir recherchieren und finden ein Schnellboot von Stavanger nach Nedstrand, wo die Route ebenfalls vorbeif\u00fchrt. Gl\u00fcck gehabt! Andernfalls h\u00e4tten wir wohl bei einem Buschauffeur \u201eBittib\u00e4tti&#8220; machen m\u00fcssen, dass er uns mit allem was dazugeh\u00f6rt mitfahren l\u00e4sst (die Aussagen dar\u00fcber, ob Fahrr\u00e4der im Bus erlaubt sind oder nicht, gehen auseinander\u2026).<br>Von Nedstrand geht die Route \u00abnorwegisch flach\u00bb (h\u00f6chster Punkt 70 M.\u00fc.M. und trotzdem \u00fcber 700 H\u00f6hemeter auf 50 km\u2026) weiter durch sch\u00f6ne Natur mit viel Wald und wenig Verkehr. Am Abend (das Schiff fuhr um 12:30 ab Stavanger und wir hatten 54 km zu fahren) erreichen wir Haugesund, wo wir auf dem Camping \u00abden Stellplatz mit der besten Aussicht auf das Meer\u00bb erhalten. (Etwas erstaunt waren wir schon, weil der Campervan vor uns auch schon genau diesen Platz erhalten hat\u2026). Dass das Beste auch seinen Preis hat, merken wir, als der Rezeptionsmensch diesen nennt: wir bezahlen mehr als das dreifache als auf anderen Campings in Norwegen. Aber: Die Aussicht war wirklich gut!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-241\" srcset=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-scaled.jpg 2560w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-300x225.jpg 300w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-768x576.jpg 768w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20200823_201403-1980x1485.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Den n\u00e4chsten Tag starteten wir mit einer kleinen Challenge: wir haben gut 25 km bis zur F\u00e4hre und diese f\u00e4hrt alle 60 Minuten. Weil wir noch nichts zu Essen haben, planen wir die 11:30-F\u00e4hre zu erwischen. Weil der Regen uns beim Zeltzusammenbau mal wieder einen Strich durch die Rechnung macht, bleiben uns daf\u00fcr 1,5 Stunden. Zu Beginn sind wir uns nicht ganz einig, ob \u00fcberhaupt eine Chance besteht und deshalb \u00f6ffnet sich zwischen uns bald einmal eine L\u00fccke, bis wir entscheiden, dass es nicht reicht. So fahren wir im Geniesser*innentempo weiter und merken pl\u00f6tzlich, dass es doch noch reichen k\u00f6nnte. Um 11:24 sind wir bei der F\u00e4hre und rollen direkt drauf. Und gleich nach der 20-min\u00fctigen \u00dcberfahrt gibt es eine Einkaufs- und eine tolle Essgelegenheit. \u00dcber eindr\u00fcckliche Br\u00fccken fahren wir von Insel zu Insel und landen schliesslich in Leirvik. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-242\" srcset=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976.jpg 1920w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976-300x169.jpg 300w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976-768x432.jpg 768w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6976-1200x675.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-243\" srcset=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-300x169.jpg 300w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-768x432.jpg 768w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/DSC6965.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Campingplatz befindet sich etwas abseits des Zentrums auf einer Art Halbinsel. Um dort hinzukommen, d\u00fcrfen wir noch einmal eine ultrasteile Strasse hoch und auf der anderen Seite wieder runter fahren. Mit erneut \u00fcber 1000 H\u00f6henmetern in den Beinen, freuen wir uns nicht besonders \u00fcber diese abschliessenden und nicht einkalkulierten Steigungsprozente. Dass uns da auch noch eine alte Klapperkiste so kriminell \u00fcberholen muss, dass der Gegenverkehr abrupt bremsen muss, um eine Frontalkollision zu vermieden oder uns in Gefahr zu bringen, nervt uns noch einmal mehr! Beide TiMonTours tun ihre Stimmung mit eindeutigen Handzeichen (Hand- nicht Fingerzeichen\u2026) kund. Der Klapperkistenfahrer sieht dies und zeigt uns, ebenfalls mit Handzeichen und \u00e4hnlich eindeutig, dass er mit unserer Situationsanalyse nicht einverstanden ist. Gl\u00fccklich, dass ausser \u00c4rger nichts passiert ist und froh \u00fcber die baldige Ankunft, nehmen wir die letzten Meter unter die R\u00e4der. Beim Camping angekommen, treffen wir auf einen sehr k\u00fchlen Empfang. Man k\u00f6nnte fast meinen, der Platzwart sei \u00fcber unsere Ankunft nicht besonders erfreut (was \u00fcberraschend ist, denn es gibt kaum andere G\u00e4ste auf dem Camping und da d\u00fcrfte er sich eigentlich \u00fcber die 150 Kronen freuen\u2026). Die Erkl\u00e4rung f\u00fcr den speziellen Empfang steht bei der Rezeption um die Ecke: Auf dem Parkplatz steht DIE Klapperkiste und der Rezeptionist war der Klapperkistenfahrer mit der sich von der unseren unterscheidenden Strassenregelauffassung. Nach der leichten Verunsicherung (wollen wir HIER bleiben?) beginnen wir \u00fcber die Situation zu lachen und freuen uns bereits auf den Blogeintrag dar\u00fcber. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-244\" srcset=\"https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997-576x1024.jpg 576w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997-169x300.jpg 169w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997-768x1365.jpg 768w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997-864x1536.jpg 864w, https:\/\/timontour.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/dsc69806561221314440419997.jpg 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wollen wir Bergen erreichen. Das einzige was uns klar ist, ist dass daf\u00fcr mindestens eine F\u00e4hr\u00fcberfahrt n\u00f6tig ist. Die restlichen M\u00f6glichkeiten gehen aber deutlich auseinander: Kurze Strecke und Agglo umfahren daf\u00fcr viel bezahlen f\u00fcr das Schnellboot direkt in die Stadt? Sehr flexible F\u00e4hre (alle 20 Minuten) und daf\u00fcr \u00fcber einen \u00abhohen\u00bb (240 m.\u00fc.M.) Berg und durch die Agglo oder gleich den ganzen Weg mit dem Boot zur\u00fccklegen? Die letzte M\u00f6glichkeit schliessen wir trotz einseitiger Regen- und H\u00f6hemeterm\u00fcdigkeit aus. Wir sagen, wenn es auf die 12:50-F\u00e4hre reicht, fahren wir mit dem Schiff von der n\u00e4chsten Insel direkt bis ins Zentrum. Sollte es aber nicht reichen, warten wir nicht bis am Abend auf das n\u00e4chste Schiff nach Bergen, sondern nehmen von demselben Ort die flexiblere F\u00e4hre. Wir fahren also los und erreichen den F\u00e4hrhof (sagt man einem Ort, wo viele F\u00e4hren fahren analog zum Bahnhof wirklich F\u00e4hrhof? Wir wissen es nicht, gehen aber davon aus, dass der Leser oder die Leserin dieses Textes, weiss was damit gemeint sein soll\u2026 Anm. der Gegenleserin: sie w\u00fcrde diesen Hof eher Hafen nennen\u2026) um 12:44. Kurzfristig entscheiden wir uns, doch die Alle-20-Minuten-F\u00e4hre zu nehmen und bis in die Stadt rein zu fahren. Vor lauter Faszination \u00fcber das F\u00e4hrtreiben am F\u00e4hrhof lassen wir eine F\u00e4hre ziehen und nehmen die n\u00e4chste, die ihre 45-min\u00fctige \u00dcberfahrt sekundengenau beginnt. Wir sind gleich noch einmal beeindruckt und machen uns auf den Weg nach einem Ticketschalter (etwas, das wir bei zwei vorherigen F\u00e4hren auch schon erfolglos getan haben\u2026). Wieder finden wir nichts. Weitere 45 Minuten des Schwarzfahreringef\u00fchls sind uns dann aber doch zu viel. Wir fragen im Bistro nach. Unser Gesicht, als die Dame dort sagt, es sei gratis, scheint sie aber zu verunsichern und sie fragt beim Captain nach: Ja, Fahrradfahrer sind inklusive ihrer fahrbaren Unters\u00e4tzen gratis und das auf den meisten Autof\u00e4hren. Wir finden das eine schlaue Verwendung der (so sagen uns alle) sehr hohen Steuern und kaufen uns zur Feier des Tages einen norwegischen Kaffee (dazu sp\u00e4ter\u2026) und ein Schoggimuffin.<br>Der Rest der Etappe ist schneller erz\u00e4hlt als gefahren: Der 240m-Pass f\u00e4hrt sich leichter als erwartet und durch die Agglo von Bergen f\u00fchrt ein perfekter Velohighway (noch mehr schlaue Ideen, wie man sinnvoll mit Steuereinnahmen umgehen kann). Wir erreichen unser Hotel \u00abCitybox\u00bb problemlos und checken in das Smarthotel (= der Gast macht vom Check-in \u00fcber das Fr\u00fchst\u00fcck und den Check-out alles selber) ein. Das Problem, dass auf dem ausgedruckten Blatt eine andere Zimmernummer steht als der Check-in-Computer uns mitteilt, l\u00e4sst sich leicht l\u00f6sen (der Vor-uns-Check-in-Benutzer hat sein Blatt vergessen und wir haben dieses gefunden). Die Frage, wo wir unsere Fahrr\u00e4der parken k\u00f6nnen, kann uns keine Maschine mitteilen, da braucht es Menschen. Tats\u00e4chlich finden wir nach kurzer Suche \u00abso jemanden\u00bb und werden in den 5. Stock auf die Plattform der Nottreppe gef\u00fchrt. Ein guter Platz f\u00fcr unser Wichtigstes!<br>Wir fahren unsere Velos \u00fcber den Teppich direkt vor unsere Zimmert\u00fcre, um das Gep\u00e4ck zu verstauen und anschliessend mit dem Lift in den 5. Stock.<br>Nach der wohltuenden Dusche machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant. Monika hat auf Tripadvisor vorsondiert und ist auf ein kleines Restaurant mit italienisch-norwegischer Karte gestossen. Wir gehen rein und werden zur\u00fcckhaltend-freundlich vom Chef de Service empfangen. Wir bestellen bei ihm unsere Getr\u00e4nke, die er gleich selber vorbereitet. Nachdem wir auch das Essen bestellt haben, geht er in die K\u00fcche und bereitet auch unser Essen gleich selber zu. Dazwischen plaudert er ein wenig mit uns und freut sich so sehr, dass er mit uns Franz\u00f6sisch sprechen kann, dass er uns gleich noch ein (nat\u00fcrlich selbst zubereitetes) Dessert spendiert. Als wir dazu Kaffee bestellen, erkl\u00e4rt er uns entschuldigend, dass er nur norwegischen Kaffee habe und keinen \u00abrichtigen\u00bb. (Wenn wir norwegischen Kaffee nachkochen m\u00fcssten, w\u00fcrden wir einen d\u00fcnnen Filterkaffee kochen und diesen dann noch einmal verd\u00fcnnen\u2026 Es lebe unsere Bialetti!). Er erz\u00e4hlt uns, dass er vor \u00fcber 20 Jahren aus Paris eingewandert ist und nun in Bergen lebt. Als Omage an seine Herkunft und mit Anspielung auf die italienischen Gerichte, heisst sein Restaurant nun \u00abBella Paris\u00bb\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der eindr\u00fccklichen Etappe gestern und dem herzlichen Empfang im Stavanger Bed and Breakfast wollen wir es heute ein wenig ruhiger angehen und die Stadt, die uns sofort gef\u00e4llt, etwas n\u00e4her unter die Lupe nehmen.Daf\u00fcr laden wir uns einen virtuellen Reisef\u00fchrer runter und gehen ausger\u00fcstet mit Ohrst\u00f6pseln durch die Gassen. 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